Lebenspfad und Labyrinth

Labyrinth_Alsenborn-250x187.jpgVom Ökumenischen Arbeitskreis Lebenspfad, dem Bauhof und dem Jugendbauhof der Ortsgemeinde Enkenbach-Alsenborn wurde als Bestandteil des Alsenborner Lebenspfads ein begehbares Labyrinth → gebaut.

Einen langen Weg sind die Frauen und Männer des ökumenischen Projekts Lebenspfad miteinander gegangen. Anton Müller hat die Idee aus einem Urlaub im bayrischen Wald mitgebracht. Er suchte und fand Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der kath. und prot.  Gemeinde und das Projekt konnte starten. Bis der Weg am Samstag, 26. April 2008 eingeweiht wurde, sind fast drei Jahre vergangen.

Lebenspfad_Sommer_Alsenborn-250x187.jpgVerschiedene Lebenssituationen sind in zwölf Stationen wiedergegeben. Ein Rundweg, dessen Markierungszeichen das Labyrinth ist, führt an vorhandenen Elementen in der Natur und besonders gestalteten Plätzen vorbei. Die Textvorschläge zu den Stationen hat Pfarrer Erhard Domay aus Landau beigesteuert, für dessen Mitarbeit wir uns herzlich bedanken. 

Die zwölf Stationen sind…

1. Alsenzquelle 
2. Anfang eines Weges 
3. Wegekreuz 
4. Ruhebank 
5. Familienbaum 
6. Unfalltod 
7. Aussichten 
8. Feldkreuz 
9. Labyrinth 
10. Christusdorn (Kath. Kirche St. Josef) 
11. Ende eines Weges (Prot. Kirche – Sarkophage) 
12. Rosenstrauch (Prot. Kirche – Pfarrhaus)

Die Talente, die Kreativität und die Mitarbeit vieler verschiedener Menschen hat den Lebenspfad zu einem ganz besonderen Weg werden lassen. Tatkräftig zur Realisierung des Projekts hat natürlich auch die Ortsgemeinde Enkenbach-Alsenborn beigetragen, die den Antrag zur Förderung bei der europäischen Union stellte. Das Engagement reichte von Sandsteinen der Klosterscheune, über die Mitarbeiter des Bauhofs, die Werbung des Tourismusbüros bis hin zur guten Unterstützung durch Bürgermeister Jürgen Wenzel.

Oekumen_Arbeitskreis_Lebenspfad_Alsenborn-250x187.jpgDie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ökumenischen Projekts Lebenspfad: Gerhard Buch(fehlt auf dem Bild), Renate Formanski, Marlies Gehrlein, Werner Gehrlein, Anke Hub, Gabriele Kettern-Stang, Martin Knieriemen, Anton Müller, Gertrud Persohn, Heidemarie Runge und Michael Sprengart.

Auch den Sponsoren sei an dieser Stelle herzlich gedankt. Sie finden sich auf dem Prospekt „Alsenborner Lebenspfad“, der bei der Gemeindeverwaltung und in den Kirchen ausliegt. Führungen können über die Pfarrbüros Prot. Pfarramt – Tel.: 06303/2188 Kath. Pfarramt St. Martin – Tel.: 0631/93183 oder über das Tourismusbüro der Verbandsgemeindeverwaltung Enkenbach-Alsenborn Tel.: 06303/913-171 oder 06303/913-188 eMail: tourismus@enkenbach-alsenborn.degebucht werden.