zurück

Hunger in Shangi - unsere Partnergemeinde leidet schwer unter der Pandemie - wir helfen

9. Mai 2020   Andreas Keller
2020-05-07-18-44-28. - Shangi.jpg

Liebe Schwestern und Brüder im gemeinsamen Glauben an Christus,

gestern erreichten mich Informationen von Pfarrer Emmanuel aus Shangi, der Partnergemeinde von St. Martin.

Durch die Corona-Pandemie und die rigorosen Ausgangssperren und Schließung aller öffentlchen und vieler wirtschaftlicher Unternehmen leiden viele Menschen in Shangi Hunger. Es betrifft vor allem die Kleinhändler, die nichts auf dem Markt verkaufen können, die Mopedfahrer, die Pakete zustellen und auch Personen befördern, und sher viele andere, vor allem Arbeiter, die entlassen wurden.

"Aber die größte Herausforderung ist der Mangel an Essen. Jeden Tag erhalte ich die Anrufe derer, die um Hilfe schreien. Mit der Caritas der Diözese und dem Engagement anderer Christen geben wir unser Bestes, aber wir können die Anfragen nicht erfüllen, es gibt immer noch viele."

Die Christen in Shangi wissen, dass wir für sie beten und an sie denken - das gibt ihnen Mut in dieser Schweren Zeit. → Lesen Sie die ganze Kurznachricht von Pfarrer Emmanuel hier.

In diesen Tagen kommt zum Hunger in vielen Familien auch eine Überschwemmung, die außergewöhnlich starker Regen in den letzten Tagen verursacht hat. → Hier finden Sie Fotos und ein kurzes Video der Überschwemmung.

SOFORT-HILFE

Ich habe Pfarrer Emmanuel versprochen, dass wir die Menschen in Shangi nicht alleinelassen.

Ab sofort sammeln wir Spenden auf das Konto:

Kath. Kirchengemeinde Hl. Martin - IBAN DE84 5405 0110 0000 5457 49 - Verwendungszweck: Ruanda/Shangi

Wir werden das Spendengeld am Freitag, 15. Mai auf das Konto der Diözese Cyangugu überweisen, die es an Pfarrer Emmanuel zum Lebensmittekauf weiterleiten wird.

Bitte helfen Sie jetzt!

 

 




zurück